Binäre Handelsoptionen Zitate

Das waren Treffer auf der 1. Binäre Optionen entsprechen nicht den manipulations-geschützten und transparenten Optionen, die an Terminbörsen gehandelt werden. Sie haben so wenig damit zu tun, wie die Bank im Park, auf die Sie sich setzen, mit der Bank, bei der Sie Ihr Girokonto oder Depot haben — nämlich nichts!

Wenn Sie binäre Optionen traden , um unabhängig von Emittenten zu handeln, sind Sie getäuscht worden. Selbst ein renommiertes Nachschlagewerk wie Wikipedia liefert keine wirklich brauchbare Auskunft zu binären Optionen. Dort können Sie lesen:. Als Basiswerte kommen — wie bei klassischen Optionsscheinen auch — Indizes, Aktien , Währungs-Paare oder auch Rohstoffe in Frage.

Schon gewusst?

Es kann dann auf fallende oder steigende Kurse spekuliert werden. Deshalb nenne ich sie gerne die manipulations-geschützten Optionen. Options scheine sind Derivate von Emittenten. Diese haben die bekannten massiven Nachteile wie Anfälligkeit für Manipulation des Kurses und das Totalverlust-Risiko durch Insolvenz eines Emittenten.

Damit haben Sie bei binären Optionen ebenfalls das Totalverlust-Risiko durch Insolvenz eines Emittenten — ein K. Wenn Sie doch mit binären Optionen handeln wollen, müssen Sie bei einem speziellen Broker ein Depot eröffnen.

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Ihr Kontrahent ist also immer die Bank — wie beim Roulette. Und damit ist klar, wer beim Handel mit Binären Optionen letztlich immer gewinnt? Dem ist nichts hinzuzufügen. Um ein plakatives Beispiel für den Handel mit binären Optionen zu wählen: angenommen, Sie würden auf das Ergebnis eines Münzwurfs wetten. Wenn sich alle Ihre Freunde für das Ergebnis "Kopf" entscheiden, würden Sie dann auch auf "Kopf" wetten?

Wenn ja, warum? Und hätten Sie damit eine höhere Gewinnwahrscheinlichkeit? Sollte es zu Kursmanipulationen kommen, schreiten die Aufsichtsbehörden auch ein. Gleiches gilt für viele Optionen. Wenn die in der Option gemachte Zusage nicht eingehalten wird, hat man eine unabhängige Instanz, die die Einhaltung durchsetzen kann. Die Ausgabe von binären Optionen und ihr Handel unterliegen nun in sehr vielen Ländern nicht dieser Kontrolle, d.

In vielen Ländern fällt der Handel von binären Optionen aufgrund ihres Wettencharakters unter die Glücksspielaufsicht, und diese hat kaum Handhabe gegen den internationalen Finanztransfer auf den globalisierten Finanzmärkten. Aber selbst wenn binäre Optionen unter die Finanzmarktaufsicht fallen, so gibt es noch keine weltweit einheitlichen Standards für Art und Umfang der Reglementierung.

In einigen Teilen der Welt gibt es eher oberflächliche Prüfungen, woanders wird genau hingesehen.

Binäre Optionen: Gefährliches Börsenspiel!

In jüngster Zeit bemühen sich die Macher von Tradingplattformen für binäre Optionen um eine seriöse Fassade. Beispielhaft seien hier die Plattformen EZTrade und BDSwiss genannt, die beide für sich in Anspruch nehmen, in allen Ländern der EU registriert zu sein. BDSwiss macht damit sogar Fernsehwerbung. Und auf der Homepage von EZTrade findet man Links zu Webseiten der Finanzaufsichten nahezu aller EU-Mitgliedländer, wo der Betreibergesellschaft dann jeweils eine Zulassung bescheinigt wird.

Was steckt dahinter? Die eigentliche Zulassung der Betreiber solcher Plattformen findet in der Regel in der Republik Zypern statt, also dem südlichen "griechischen" Teil der Insel Zypern. Die Betreiber haben ihren Sitz offiziell in der Republik Zypern, und die Adressen, die auf der CySEC-Seite genannt sind, deuten nicht selten auf Briefkasten-Firmen hin. Nun ist die Republik Zypern aber Mitglied der EU. Das EU-Recht zwingt nun alle anderen Mitgliedsstaaten, die Zulassung der Betreiber auf Zypern uneingeschränkt anzuerkennen.

Selbst wenn es Zweifel an der Seriosität der Betreiber gibt, haben die anderen Mitgliedsstaaten keine andere Wahl, als zuzuschauen. Sie können ihre Bedenken bei der CySEC anmelden, aber auch hier kann man davon ausgehen, dass diese solche Beschwerden nicht allzu ernst nimmt.

Das dürfte einer der Gründe sein, warum man als Finanzdienstleister auf Zypern relativ ungestörte Geschäfte machen kann. Um mit binären Optionen zu handeln, braucht man einen Makler. Im Internetzeitalter gibt es dafür spezielle Plattformen, bei denen nahezu jeder selber Käufe und Verkäufe tätigen kann, die dann vom Betreiber der Plattform als zugelassener Makler im Kundenauftrag ausgeführt werden. Einige Portale kennt man aus Funk- und Fernsehwerbung. Im Gegensatz zu diesen ist aber auf den entsprechenden Webseiten nirgendwo der Betreiber wirklich greifbar, d.

Im Impressum finden sich Briefkasten- oder Postfachadressen; die angeblichen Betreiberfirmen sind in exotischen Ländern registriert, in denen man von Deutschland aus keine Chance auf Durchsetzung rechtlicher Ansprüche hat; es ist nicht klar erkennbar, ob die Plattform einer Kontrollbehörde unterliegt und wie man diese auf unabhängigem Wege erreichen kann; das Geld, das man als Startkapital einsetzen soll, soll auf ausländische Konten überwiesen oder per Geldtransferservice MoneyGram, Western Union, PaysafeCard und ähnliche übermittelt werden.

Im Prinzip sollte man die Prüfkriterien, die im Artikel Betrügerische Internet-Shops genannt sind, auch hier anwenden. Ergänzt um Anfragen bei der eigenen Hausbank, ob sie die beworbene Plattform vielleicht kennt. Auf dieser Internetseite sind verschiedene Broker vergleichend zusammengetragen die Liste vermutlich nicht vollständig und es ist unklar, ob sie auch unabhängig ist.

Alle dort gelisteten Broker haben ihren Sitz auf Zypern — Stichwort EU-Deckmäntelchen — oder sind nutzen für ihren Handel zumindest eine Lizenz der CySEC. Bei seriösen Plattform für den Handel an Finanzmärkten zahlt man Gebühren für das eigene Wertpapierdepot und für jeden Kauf oder Verkauf. Natürlich nutzen die Spammer und die Betreiber von unseriösen Handelsplattformen das aus und verlangen ebenso Gebühren.

Diese sind nicht selten im Vergleich zu seriösen Plattformen aber überhöht und fallen für Dinge an, die woanders nichts kosten.


  1. Binäre Optionen - Glück oder Wissen | Glück, Wissen!
  2. Binäre Optionen: Kaum kritische Informationen.
  3. HGIII Forex..
  4. Binäre Optionen und Optionen an Terminbörsen haben nichts miteinander zu tun.

Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, d. Bei seriösen Anbietern, die man aus Funk- und Fernsehwerbung kennt, findet man Preislisten zum Vergleichen auch ohne dass man sich bei den Plattformen anmelden muss. Auf dieser Internetseite sind verschiedene Broker vergleichend zusammengetragen. Dort findet man auch Angaben zu Gebühren. Die Liste ist vermutlich nicht vollständig, aber für einen ersten Eindruck reicht es.

Eine echte binäre Option verfällt, wenn man die Wette verliert, d. Hin und wieder, wenn auch nicht immer, werden auf den Webseiten, die in Spammails für den Handel mit binären Optionen angepriesen werden, dubiose Rückzahlungsversprechen gegeben.

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Man bekommt zum Beispiel 15 Euro von Euro Einsatz zurück, wenn man die Wette verliert. Die zurückgezahlten 15 Euro sind dann vielleicht angebliche Gebühren, die man zurückerstattet bekommt, weil die Plattform ja eigentlich nur Erfolge garantiert. Die Betreiber von per Spam beworbenen Plattformen für den Handel mit binären Optionen locken mit schönen Boni, wenn man z. In einigen Erfahrungsberichten, z. Selbst wenn man dann den Bonus bekommt, kann es durchaus sein, dass man vorher schon mehr Geld verloren hat, als man als Bonus bekommt. Man macht also insgesamt Miese.

In vielen Erfahrungsberichten liest man auch immer wieder von verzögerten oder gar nie stattfindenden Auszahlungen.

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Selbst wenn man Gewinn gemacht hat, wird einem das Geld nur häppchenweise ausgezahlt, und das zum Teil auch nur nach sehr langen Wartezeiten. Eine Handhabe dagegen hat man kaum, weil sich die Anbieter in weit entfernten Ländern, bevorzugt Zypern,verstecken, wo man kaum rechtlich etwas durchsetzen kann, und wenn doch, dann nur mit enormen Verfahrenskosten. Bei nahezu allen per Spam beworbenen Tradingplattformen für binäre Optionen enthalten die AGB sehr viel sprichwörtlich Kleingedrucktes. Der Kunde muss viele Bedingungen erfüllen, um an die Boni zu kommen, oder um überhaupt erfolgreich handeln zu können.

Diese Regelungen werden von den Betreibern vorgeschoben, wenn man sein Geld zurückfordert. Und das sogar dann, wenn man auf der Plattform einen Verlust gemacht hat und nur das restliche Geld zurückfordert. Diese Tatsache wird durch viel Blendwerk in den Spammails und auf den so beworbenen Plattformen schön geredet. Die weiter oben kritisierte Chartanalyse ist dabei nur eines der Mittel.

Und selbst die kleine Gewinnwahrscheinlichkeit wird mangels echter Aufsicht nicht garantiert. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Man setzt also z. Dummerweise verliert man aber Euro, wenn der Kurs nicht steigt. Die Differenz streichen immer die Betreiber der Plattform ein! Auch hier bemühen wir wieder das Bild des Münzwurfes: Würden sie mit mir auf Münzwurf für 1 Euro pro Spiel wetten, wenn ich Ihnen im Gewinnfall 1,70 Euro auszahle?

Ich würde dann in jedem Fall Profit machen. Meine Chancen stehen , dass ich gewinne. Ich bekomme für jeden Gewinn allerdings 1 Euro, für jeden Verlust aus meiner Sicht, das wäre Ihr Gewinn zahle ich aber nur 70 Cent. Wirft man Suchbegriffe wie "Binäre Option Vergleich", "Binäre Option Kritik" oder "Binäre Option Erfahrungen" in Suchmaschinen ein, so finden sich auf den vordersten Plätzen der Suchergebnisse viele vermeintlich freie Blogs und andere Webportale, auf denen von "unabhängigen Informationen" die Rede ist. Beim genauen Hinsehen erkennt man allerdings, dass es sich sehr häufig um wenig kritische Lobhudeleien handelt, die vermutlich gezielt im Netz platziert werden.

Entweder mehr oder weniger direkt von den Betreibern, oder von Dritten, die sich dann aber mit den Provisionen für jeden Klick auf die Anmeldeweiterleitung ihren Lebensunterhalt verdienen; siehe auch nächster Abschnitt. Es ist sehr schwierig, in diesem Rauschen wirklich brauchbare Informationen zu finden. Die in den Suchergebnissen gelisteten Seiten sollte man in jedem Fall daraufhin prüfen, ob sie auch andere Inhalte als nur binäre Optionen behandeln.

Wenn man dort gut gemeinte Tipps findet, ist Vorsicht geboten. So findet man auf speziellen PR-Internetplattformen vermeintlich unabhängige Berichte und Reportagen, gerne auch mal mit "Experten"meinungen gepaart, in denen Binäre Optionen über den grünen Klee gelobt werden; dies hier ist nur ein willkürlich gewähltes Beispiel. Zum Einen darf man davon ausgehen, dass die Autoren solcher Texte mehr oder weniger direkt von den Profiteuren des Handels mit Binären Optionen bezahlt werden, zum Anderen muss man bedenken, dass die Plattformen, auf denen man solche Texte findet, in der Regel keine ernsthafte Prüfung der Leute vornimmt, deren Texte sie veröffentlichen.

Ein weiterer Weg ist der klassische Kauf bzw. Tausch von Links.