Grundlagen von Futures und Optionen in Indien

Der Index wurde am Februar lanciert, hat eine Basis vom Juni mit 1. Mit dem Stand des November wurden in den Index Einzelwerte einbezogen, die eine Gesamtmarktkapitalisierung von , Mrd. US-Dollar auf sich vereinigten. November Der ETF kann über die London Stock Exchange in der Handelswährung US-Dollar erworben werden, die auch der Fondswährung entspricht.

Future vs. Aktienoptionen - Was ist besser?

Ferner ist der Handel via Xetra und Borsa Italiana in Euro möglich. Die jährliche Pauschalgebühr beträgt 0,19 Prozent und die Ertragsverwendung des Fonds ist thesaurierend.

Indische Rupie Chart

Das ETF-Portfolio bildet den Referenzindex mit der vollständig physischen Replikationsmethode ab und erwirbt die Aktien folglich direkt. Der ETF wurde am Juni aufgelegt und hat mit dem Stichtag des Dezember ein Fondsvolumen in Höhe von 4,98 Mio. Als Depotbank und als Verwalter ist die State Street Fund Services Ireland Limited tätig. Das ETF-Portfolio besteht zum Zeitpunkt dieser Analyse aus Positionen. Die TopPositionen sind Reliance Industries mit einer Gewichtung von 12,37 Prozent, Housing Development Finance mit 10,20 Prozent, Infosys mit 6,62 Prozent, Tata Consultancy Services mit 4,69 Prozent, Axis Bank mit 3,73 Prozent, Hindustan Unilever mit 3,57 Prozent, Maruti Suzuki India mit 2,20 Prozent, ITC mit 1,79 Prozent, Bajaj Finance mit 1,78 Prozent und Bharti Airtel mit 1,77 Prozent.

Diese TopPositionen weisen eine Gesamtgewichtung von 48,72 Prozent auf. Im Vergleich zum Referenzindex besteht hier nur eine sehr geringe Abweichung. Dezember und FTSE Russell vom Die wichtigsten Parameter innerhalb des ETF-Portfolios sollen hier kurz aufgereiht werden. Das Schwergewicht in Sachen Branchegewichtung ist der Sektor Finanzwesen mit 25,85 Prozent.

Börsenoptionen und futures

Auf den weiteren Plätzen folgen der Sektor Energie mit 16,83 Prozent, der Sektor IT mit 14,94 Prozent, Nicht-Zyklische Konsumgüter mit 10,08 Prozent, Rohstoffe mit 8,57 Prozent und. Zyklische Konsumgüter mit 8,48 Prozent. Im direkten Vergleich mit der Branchenverteilung im Referenzindex ist hier kaum ein Unterschied abzulesen. In Bezug auf die Ländergewichtung ist ein Anteil von 99,7 Prozent des Portfolios auf Indien zu verorten — dies ist bei einem Indien-ETF auch nicht verwunderlich.

Der restliche Anteil von 0,03 Prozent besteht aus liquiden Mitteln. Die Wertpapiere weisen durchweg indische Wertpapierkennnummern auf und werden an den jeweiligen indischen Börsen in der Landeswährung, der indischen Rupie, gehandelt. Vereinzelt werden indische Bluechips auch an den US-Börsen in Form von ADRs gehandelt.

Auch wenn diese ADRs zum Beispiel an der NYSE oder NASDAQ in US-Dollar gehandelt werden, so besteht dennoch aufgrund der indischen Rupie als Basiswährung ein zusätzliches Währungsrisiko. Da der ETF erst am Juni lanciert wurde, ist noch kein Performancevergleich möglich.

Seit Auflegung des ETFs liegt die Performance des Index bei 0,60 Prozent. Der Referenzindex konnte jedoch in den letzten 15 Jahren insgesamt um beeindruckende ,39 Prozent zulegen. Eine Investition in Indien sollte definitiv in Betracht gezogen werden.

Was sind Futures? Ist ein Future ein Derivat?

Wer ein international breit aufgestelltes Portfolio aus ETFs konzipieren möchte, der kommt am indischen Aktienmarkt nämlich nicht vorbei. In absehbarer Zeit wird Indien China als bevölkerungsreichstes Land abgelöst haben eine Folge der Ein-Kind-Politik Chinas.


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Viel spannender werden die nächsten Jahrzehnte sein und genau aus diesem Grund könnte es kein Fehler sein, sich am indischen Aktienmarkt zu engagieren. Den Projektionen einer Reihe von Beratungshäusern, Thinktanks, Regierungs- und Nicht-Regierungsorganisationen zufolge, wird sich Indien in den nächsten Jahrzehnten rasant entwickeln.

Der Anteil am weltweiten BIP der USA und auch der von Europa wird sich zugunsten Chinas und Indiens weiter verringern. So könnte China in für rund 20 Prozent des globalen BIPs stehen, Indien für 15 Prozent, die USA würden auf 12 Prozent und die EU27 auf 9 Prozent zurückfallen. Die Daten des Internationalen Währungsfonds zeigen eindrucksvoll, wie schnell man wirtschaftlich betrachtet abgehängt werden kann. Schon in könnte das BIP der G7-Länder nur noch bei der Hälfte des E7-Wertes liegen.

Neben China wird hier Indien in den nächsten Jahrzehnten einen erheblichen Anteil beitragen. An diese Entwicklung knüpft das neue Schutzsystem des 4. FFG von an. Das Schutzsystem wurde vom Börsengesetz in das Wertpapierhandelsgesetz WpHG überführt. Aus materiellrechtlicher Sicht wurde der Anlegerschutz auf eine andere anreizökonomische Grundlage gestellt.

Der Anlegerschutz sollte auch weiterhin durch Aufklärung gewährleistet werden. Der Anleger wurde also durch ein Nebeneinander mehrerer Informationspflichten geschützt, die auf unterschiedlichen Rechtsgrundlagen beruhten und bei Schlechterfüllung durchweg einen Schadensersatzanspruch auslösten.

Durch das Finanzmarktrichtlinie-Umsetzungsgesetz FRUG, Umsetzungsgesetz zur Finanzmarktrichtlinie wurde das Recht der Derivate nochmals reformiert. Zum einen wurde der Derivatebegriff im WpHG im Vergleich zum alten Begriff der Finanztermingeschäfte erweitert. Die Begriffsausweitung soll die Anwendung des Gesetzes erleichtern und somit das Anlegervertrauen stärken.

WpHG auch bei Derivaten ausreichend gewährleistet sein. Der notwendige individuelle Aufklärungsinhalt ist an diesen Kundenkategorien auszurichten. Derivate sind demnach der höchsten Schutzstufe zuzuordnen. Seit dem Nach der Bedingtheit des Erfüllungsanspruchs lassen sich bedingte und unbedingte Derivate unterscheiden. Zu den unbedingten Derivaten unbedingte Termingeschäfte zählen Festgeschäfte und Swaps.


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  • Wie funktioniert Margen und Hebelwirkung in Forex.

Hier besteht eine bindende Rechtspflicht zur Leistung zum Leistungszeitpunkt. Zu den bedingten Derivaten bedingte Termingeschäfte zählen Optionen. Hier hängt die Verpflichtung zur Leistung von der Ausübung eines Wahlrechts durch den Optionskäufer ab. Börsengehandelte Derivate Futures und börsengehandelte Optionen sind entsprechend den Bedingungen der Börsen hochstandardisiert, um einen schnellen und liquiden Handel zu gewährleisten und am zentralen Clearing teilnehmen zu können. Ebenfalls zu nennen ist die ICE Futures U. Sie sind durch die ISDA standardisiert und können individuelle Vertragsbestandteile — beispielsweise zu Kündigungsklauseln, Leistungsbeschreibungen und Sicherheitsleistungen — enthalten.

Die Verordnung EU Nr. Da sich wirtschaftlich nur hinreichend standardisierte und liquide Derivategeschäfte zum zentralen Clearing eignen, müssen Vertragsparteien von OTC-Derivaten, die der zentralen Clearingpflicht nicht unterliegen, hohe Anforderungen an das betriebliche Risikomanagement einhalten. Ein Sonderfall sind die als Wertpapier gestalteten verbrieften Optionsscheine, die wie andere Wertpapiere gehandelt werden. Derivategeschäfte werden einerseits zu Absicherungszwecken Hedging abgeschlossen. Das Marktrisiko eines zu sichernden Grundgeschäfts kann durch ein Derivategeschäft, das die Marktwertentwicklung des Grundgeschäfts invers abbildet, gesichert werden.

Im Idealfall kann eine perfekte Absicherung erreicht werden. Industrie -, Handels- und Finanzunternehmen sichern sich so gegen Änderungen von Marktpreisen, Zinssätzen, Wechselkursen usw. Spekulanten übernehmen eigenverantwortlich Risiken in der Erwartung, dass sie sich nicht realisieren und so ein Gewinn erzielt werden kann. Derivate können zudem zur Erzielung von Gewinnen aus kleinen Preisdifferenzen an unterschiedlichen Märkten genutzt werden vgl.

Arbitrage-Gewinne können sich durch Ausnutzung von Preisdifferenzen zwischen Kassa - und Terminmarkt , aus komparativen Kostenvorteilen zwischen verschiedenen Marktsegmenten oder durch Ausnutzung rechtlich unterschiedlicher Behandlung wirtschaftlich gleichwertiger Geschäfte ergeben. Arbitragemöglichkeiten sind wichtig für die Preisbildung an den Märkten. Ein typisches Beispiel ist die sogenannte Cash-and-Carry-Arbitrage. Bei Absicherungs- und Spekulationsgeschäften bieten Derivate verschiedene Vorteile gegenüber Kassageschäften in den Basiswerten.

Derivate erfordern einen geringeren Kapitaleinsatz. Unterliegt der Akteur einer staatlichen Marktregulierung , zum Beispiel bankaufsichtsrechtlichen Eigenkapitalregeln , gilt dies ggf. Zudem kann es vorkommen, dass die Derivatmärkte liquider sind als die Kassamärkte im zugehörigen Basiswert. Der Preis von Derivaten kann unmittelbar oder mittelbar abhängen vom Börsenkurs Wertpapiere , Geldmarktinstrumente , Devisenkurs von Devisen oder Rechnungseinheiten , Zinssätzen oder anderen Erträgen oder dem Marktpreis von Commodities und Edelmetallen.

Futures, Optionen & Derivate

Derivate können hohe Risiken in sich bergen. Allerdings sind Derivate nicht per se risikoreicher als Kassageschäfte. Denn mikroökonomisch betrachtet wohnen Derivaten dieselben Marktrisiken der Art nach inne wie den zugrunde liegenden Kassageschäften.

Erst im direkten Vergleich zwischen Termingeschäft und Basiswert ergeben sich Risikounterschiede. So ist die Preisbildung bei Derivaten insbesondere für Privatanleger oft intransparenter , da diese sich nicht nur wie bei Wertpapieren am Kassamarkt durch Angebot und Nachfrage ergibt, sondern neben dem Preis des Basiswertes auch andere Parameter zum Beispiel Restlaufzeit eine entscheidende Rolle spielen können.

Dies ist für private Anleger oft schwer nachvollziehbar Komplexitätsrisiko. Zusätzlich kann — je nach Ausgestaltung des Finanzkontrakts — das Risiko bestehen, entgegen der ursprünglichen Absicht bei Fälligkeit zusätzliche Geldmittel aufbringen zu müssen.