Exeter University MA Angewandte Sicherheitsstrategie

Advertisement Hide. This service is more advanced with JavaScript available. Westliche Interventionen im Irak Die britische Irakpolitik — und die amerikanische Irakpolitik — im Vergleich. Authors view affiliations Hauke Feickert. Chapters Table of contents 6 chapters About About this book Reviews Reviews Table of contents Search within book. Front Matter Pages Pages Die theoretischen Grundlagen. Die britische Irakpolitik.

Entdecken Sie den Deutschlandfunk

Umsetzung Zu Beginn der zweiten Phase sollen die individuellen Laufbahnprofile in ausgewählten Einrichtungen der Pflege modellhaft implementiert werden. Des Weiteren ist in dieser Phase eine systematische Evaluation geplant, um Transparenz über die Stärken und Schwächen der modellhaft implementierten Laufbahngestaltung zu schaffen. Zudem sollen arbeitsorganisatorische Anpassungserfordernisse und Voraussetzungen aufgezeigt werden. Im Rahmen der Evaluation erfolgt vor und nach der Implementierung eine Mitarbeiterbefragung zur Ermittlung der Arbeitszufriedenheit.


  • Buying options!
  • United States Air Force - Unionpedia.
  • Die britische Irakpolitik (1914–1922) und die amerikanische Irakpolitik (2003–2009) im Vergleich.
  • FX-Optionen Trading Demo-Konto!
  • Schlumberger Aktienoptionen..
  • Forex Brazil 2018..
  • Das Vechtaer Forschungsmagazin;

Ein weiterer Arbeitsschritt beinhaltet die Analyse der aktuellen Entgeltstruktur und die Entwicklung eines unternehmensspezifischen Entgeltrahmens, der zur Unterstützung einer kompetenzbasierten Laufbahngestaltung verwendet werden kann. Ergebnistransfer In der letzten Phase erfolgt die anwendungsbezogene Aufbereitung der Projektergebnisse für Unternehmen und Betriebe im Dienstleistungssektor Pflege.

Insbesondere soll ein Handlungsleitfaden Kompetenzanalyse in der Pflege erstellt werden, der Hinweise darüber gibt, wie zukünftig die Erstellung von Kompetenz- und Laufbahnprofilen in der Pflege vorgenommen werden kann. Zudem sind ein Kompetenztableau und Laufbahnprofile in der Pflege geplant, dass die inhaltliche Beschreibung der ermittelten Kompetenzen zur Unterstützung für eine konkrete Planung und Umsetzung in anderen pflegerischen Einrichtungen umfasst.

Insgesamt sind zehn Valuepartner am Projekt beteiligt. Dabei handelt es sich um Sozialversicherungsträger, Berufsverbände, Unternehmen, Trägerverbände, Unternehmensverbände, Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften.

Diese wirken sowohl bei der konzeptionellen Entwicklung als auch im Umsetzungs- und Transferprozess fachlich beratend und unterstützend mit. Projektteam Universität Vechta Prof. Frerich Frerichs, Dr. Nicola Schorn, Ann-Christin Werner, Prof. Uwe Fachinger Kontakt Universität Vechta Institut für Gerontologie IfG Fachgebiet Altern und Arbeit Prof. Frerich Frerichs Verbundkoordinator , Dr. Nicola Schorn Projektleiterin , Ann-Christin Werner, M.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin , Dennoch planten die Hochschulen bei der Einführung auch die Kosten- und Leistungsrechnung KLR für Zwecke der internen Steuerung einzusetzen, wie z. Zielsetzung Obwohl KLR in Hochschulen mittlerweile fast flächendeckend implementiert worden ist vgl. Dworski et al. Durch die hier erfolgte Untersuchung soll deshalb der Frage nachgegangen werden, ob sich die damaligen Erwartungen an die KLR erfüllt haben und die beabsichtigte Nutzung der KLR als internes Rechnungs- und Steuerungsinstrument realisiert werden konnte.

Konkret soll analysiert werden, ob und wie sich die Rechnungszwecke, die mit der KLR verfolgt wurden, verändert haben, wie sich die Ausgestaltung der KLR entwickelt hat, inwiefern die Ausgestaltung mit der Entwicklung der Rechnungszwecke zusammenhängt. Auf Basis der Ergebnisse dieser Analyse sollen zusammenfassend die Bedeutung der KLR für die interne Steuerung in Hochschulen bewertet werden und Vorschläge zur Verbesserung ihrer Steuerungsrelevanz diskutiert werden.

Vorgehensweise Methodische Grundlage für die Untersuchung ist die Replikation einer Befragung von Kostenrechnungsverantwortlichen in neun deutschen Hochschulen mittels telefonischer halbstandardisierter Interviews. Die erste Erhebung wurde im Jahr durchgeführt. Im Frühjahr wurden sieben, der vormals neun Hochschulen, erneut telefonisch interviewt. Zum Einsatz kam bei beiden Befragungen ein ähnliches Frage-Setting, welches auf einem, aus der Kostenrechnungstheorie abgeleiteten, konzeptionellen Bezugsrahmen basiert.

Im Mittelpunkt der Interviews standen Fragen zu den Rahmenbedingungen der Einführung, zu den verfolgten Rechnungszwecken und zur Ausgestaltung der Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung. Somit ist es möglich, die Entwicklung der Rechnungszwecke sowie der Gestaltung der KLR in diesen Hochschulen im Zeitablauf zu verdeutlichen und auch den Einfluss der Rechnungszwecke auf die Gestaltung zu betrachten. Ausgewählte Ergebnisse Es lässt sich erkennen, dass die Entwicklung der Kosten- und Leistungsrechnung bei einem Teil der Hochschulen nicht in den geplanten Ausbaustufen verläuft.

Viele Hochschulen hatten in den er Jahren vor, detaillierte Kostenstellen- und Kostenträgerrechnungen auszubauen. Sogar Prozesskostenrechnungen waren bei zwei Hochschulen geplant, wurden aber wieder aufgegeben. Eine Kostenträgerrechnung konnte sich bei den meisten Hochschulen ebenso wenig durchsetzen. Durch die Trennungsrechnung sollen die Hochschulen zukünftig eine klare Abgrenzung ihrer wirtschaftlichen Betätigung von ihren hoheitlichen Aufgaben vornehmen.

Die Forderung nach dem zwingenden Ausweis der anfallenden Gemeinkosten verlangt nach Hierfür müssen die Hochschulen entsprechende Berechnungsverfahren sowie möglichst verursachungsgerechte Verrechnungssystematiken zwischen den einzelnen Organisationsbereichen sowie zwischen den Kostenträgern Forschung und Lehre anwenden. Ziel ist es, die auf Projekte entfallenden universitären sowie fakultätsbezogenen Gemeinkosten zu identifizieren. Hier entwickelt sich die KLR zu einem extern vorgegebenen Instrument, das von länder- sowie europaspezifischen Rahmenbedingungen stark beeinflusst und definiert wird.

Der Steuerungsgedanke tritt dabei in den Hintergrund. Die Hochschulen befinden sich bezüglich der Anwendung der KLR durch die unterschiedlichen internen sowie externen Anforderungen in einem Zwiespalt. Wird die Ausgestaltung der KLR primär auf die Bedienung externer Informationsbedürfnisse hin ausgerichtet, werden interne Steuerungsmöglichkeiten eingeschränkt.

Für interne Rechnungszwecke ist häufig eine Rechnung auf Basis von Teilkosten sinnvoller. Eine Vernachlässigung der Vollkostenrechnung im Bereich der Auftragsforschung ist aufgrund gesetzlicher Regelungen aber nicht möglich.

Westliche Interventionen im Irak

Die Hochschulen müssen Wege finden, beide Anwendungsfelder zu bedienen. Insofern ist es von zentraler Bedeutung, die hochschulspezifischen Aufgaben der KLR Rechnungszwecke eindeutig zu identifizieren, um sie als Basis für einen Aufgabenkatalog zu nutzen. Auf dieser Grundlage lässt sich ein KLR-System implementieren, welches sowohl internen Steuerungsbedürfnissen durch laufende Rechnungen mit zweckrelevanten Kosten und Leistungen, als auch durch standardisierte Sonderrechnungen externen Anforderungen gerecht wird.

Weiterführende Literatur Kirchhoff-Kestel, S. Grundlagen und Konzepte für ein zweckorientiertes Rechnungssystem. Lohmar Köln, Kontakt Universität Vechta Institut für Gerontologie IfG Fachgebiet Betriebswirtschaftslehre, Management Sozialer Dienstleistungen Prof. Susanne Kirchhoff-Kestel, Dipl. FH Steven Ott, Nina Oelkers zum Ziel gesetzt. Unter dem analytischen Konzept der Sicherheitsmentalitäten werden exemplarisch die Landkreise Vechta und Cloppenburg mit Rückgriff auf ein umfassendes Kriminalitäts- und Sicherheitsbewusstsein innerhalb der Aus diesen Erkenntnissen sollen zukunftsweisende Strategien und Praktiken für den verschiedene qualitative wie quantitative Methoden Experteninterviews, Bevölkerung ausbreitet.

ProjektpartnerInnen Umgang mit Kriminalität und Silyse, cherheitsfragen innerhalb der letzten Jahrzehnte signifikant verändert: Die Vielzahl der privaten Anpassungen an die neue Verbrechenskontrolle lassen sich dabei nur schwer messen und harren bisher einer genaueren Evaluation.

Dennoch verändert ein gesteigertes Kriminalitätsbewusstsein unsere Alltagsgewohnheiten, beeinflusst wie wir mit Kindern oder neuen Nachbarn umgehen, wie wir denken und fühlen. Institutionell wurde es ein Teil unserer Versicherungsprämien, von unseren urbanen Mythen wie unserer Grundstückspreise Garland , S. Eben diese von David sind Frau Prof in. Gabriele Nellissen, Frau Prof in. Yvette Völschow sowie, unter der Leitung von Prof.

Postgraduate study at the University of Exeter

Martin Schweer, das Zentrum für Vertrauensforschung. Als weiterer hochschulübergreifender Verbundpartner fungiert die Polizeiakademie Nienburg vertreten durch Frau Prof in.

Daniela Klimke. Aus diesen Erkenntnissen sollen zukunftsweisende Strategien und Praktiken für den Umgang mit sicherheitskulturellen Herausfor- Das Verbundprojekt wird im Rahmen der Bekanntmachung Sicherheitsökonomie und Sicherheitsarchitektur Gesellschaftliche Dimensionen der Sicherheitsforschung II als Teil des Programms Forschung für die zivile Sicherheit der Bundesregierung gefördert.

Sicherheitsmentalitäten im politischen und sozialen Kontext Schaut man auf die neuere kriminologische wie kriminalpolitische Diskussion, so fällt eine Dopplung von Sicherheitslagen in eine objektive wie subjektive Dimension auf. Gefühls- und Bedrohungslagen wie lokale Verständnisse von Sicherheit und öffentlicher Ordnung wurden in den letzten 15 Jahren im Rahmen der kommunalen Kriminalprävention anschlussfähig an eine Politik der inneren Sicherheit.

Auf der anderen Seite fand eine stärkere Gemeinwesensorientierung Community Policing in diesem Bereich statt, die unter anderem Bürger zur Selbstvorsorge aufruft oder versucht, die BürgerInnen in die Sicherheitsproduktion zu integrieren. Die Dimensionen des sogenannten Fremd-Polizierens bzw.

Selbst-Polizierens verschieben sich, während der Staat nicht mehr als alleiniger Akteur der Sicherheitsproduktion erscheint. Eben in diesem Kontext stellt sich die Frage, wie diese Prozesse und Reformen sich vor Ort in dem Bewusstsein von BürgerInnen zu Sicherheitsmentalitäten verdichten und welche Wirkungen damit einhergehen. Sicherheitsmentalitäten und informelle Kontrolle in ländlichen und kleinstädtischen Räumen Die Konstruktion eines starken Stadt-Land-Dualismus lässt sich sozialwissenschaftlich kaum aufrecht erhalten. In vielen Momenten sind ländliche Regionen und vor allem kleinstädtische Räume durch Urbanisierungsprozesse wie einen urbanen Habitus der Bevölkerung geprägt.

Die Unterscheidung lässt sich eher auf der Ebene einer kulturellen Konstruktion oder von Mentalitäten verorten, die im Alltagswissen wie politischen Rahmungen kategorisierend wirksam ist, auch wenn sich sozialstrukturell nur wenige Unterschiede auffinden lassen.

Leitet hier um:

Dennoch lassen sich einige Eigenheiten ländlicher wie kleinstädtischer Räume hin auf Sicherheitsfragen anführen. Legt man die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr zugrunde, weist der Landkreis Vechta zum Beispiel 49,88 Straftaten, der Landkreis Cloppenburg 56,11 Straftaten, die Stadt Oldenburg ,91 Straftaten, die Stadt Osnabrück ,32, die Stadt Bremen ,04 Straftaten und die Stadt Hannover ,82 Straftaten pro Einwohner auf. Auch wenn eine einfache Deutung einer geringeren Kriminalitätsbelastung hier und einer höheren dort angesichts der Pull-Wirkungen regionaler Zentren in Fragen von Konsum und Freizeit zu kurz greift, lässt sich angesichts der Kriminalitätsbelastung dennoch Kommunale Kriminalprävention erscheint hierzulande als ein typisch ländliches, klein- bzw.

Wurtzbacher , S. Auch ein zweiter Moment erscheint für die Frage von Sicherheitsmentalitäten in ländlichen Räumen relevant: die Frage nach der informellen Sozialkontrolle, die auch in Umfragen immer wieder als typisch für ländliche ff. Diese Tendenzen genau festzumachen, fällt aktuell schwer, da die und durchaus ambivalent bewertet und kleinstädtische Räume angesehen Neben der zentralen Verknüpfung von Kriminalität und Raum bzw.

Auch international existiert ein vergleichbares Forschungsdefizit. Eine der wenigen Ausnahmen ist die Ende der er Jahre durch Girling, Wissen durchaus Sicherheitsmentali- täten beeinflussen.

Das Vechtaer Forschungsmagazin - PDF Kostenfreier Download

Stärkung der informellen sozialen Kontrolle ab, zeichnet sich auch hier ein weiteres Forschungsdefizit ab. Jenseits der kategorialen Unterscheidung Loader und Sparks in Macclesfield durchgeführte Studie Crime and Social Change in Middle England. A Question of Order in an English Town. Neben der zentralen Verknüpfung von Kriminalität und Raum bzw.

Jugend zeigte sich, dass zwischen formeller und informeller Kontrolle lassen sich nur wenig empirisch gesicherte Befunde zur Wirkweise auffinden. Weitestgehend erscheint informelle Sozialkontrolle als ein Gegenstück zu einer sozialen Desorganisation auf einer nachbarschaftlichen Ebene vgl.