Handelsregeln Strategien für den Erfolg von William F.deu pdf.

Advertisement Hide. Funktionsweise wertgesicherter Anlagestrategien und Gang der Untersuchung. This is a preview of subscription content, log in to check access. Marshall, William J. Google Scholar. Vasicek, Oldrich , S. Leland, Hayne E. Hiebl, Maximilian , S. References 1. Tate, Ralph S. Kimmel, Stefan , S.

Kaiser, Dieter G. Oehler, Andreas a , S. Hirschmann, Stefan , S. Fromme, Susanne , S. Institutionelle Investoren investieren zumeist in Spezialfonds, die anders als Publikumsfonds auf deren spezifische Bedürfnisse zugeschnitten werden können. Privatanlegern ist die Anlage in Spezialfonds verwehrt, da nur juristische Personen als Investoren in Frage kommen. Münstermann, Jörg , S. Ein Anteil an einem Fonds ist i.

In der Steuerbilanz, im handelsrechtlichen Einzelabschluss sowie im handelsrechtlichen Konzernabschluss werden Fondsanteile als Wertpapiere bilanziert. Nach IFRS hingegen sind Fonds gegebenenfalls in den Konzernabschluss einzubeziehen, wenn die Kriterien des IAS 27 i. SIC 12 erfüllt sind.

50 Seiten, Note: 1,7

Bei Wertminderungen eines darin enthaltenen Aktienportfolios lassen sich Abschreibungen dann auch durch den Einsatz von Wertsicherungsstrategien nicht vermeiden. Zu den Regelungen des IAS 39 vgl. Diese Vorschrift ist in der amerikanischen Rechnungslegungsnorm FAS 87 begründet. Der Begriff industriekonform beschreibt ein gleichgerichtetes Verhalten institutioneller Investoren hinsichtlich der Portfoliostrukturierung, welches insbesondere am deutschen Kapitalmarkt zu beobachten ist.

Oehler, Andreas b , S. Seip, Stefan , S. Wernthaler, Gerhard , S. Wydler, Daniel , S. Die Behavioral-Finance-Theorie liefert verhaltenstheoretisch fundierte Erklärungsansätze zu Finanzmarktanomalien und dem Entscheidungsverhalten von Anlegern. Für einen Überblick über die wesentlichen Theorien aus dem Bereich Behavioral Finance vgl. Die moderne Portfoliotheorie thematisiert die Bildung von Aktienportfolios auf Basis der Rendite-Risiko-Eigenschaften einzelner Aktien. Markowitz, Harry , S. Kraus, Thomas , S. Sharpe, William F.

Unter einer internationalen Diversifikationsstrategie wird die Investition in Aktien verstanden, deren Emittenten im Ausland angesiedelt sind. Als Branchendiversifikation wird die Streuung der Anlagemittel auf Aktien bezeichnet, deren Emittenten verschiedenen Branchen angehören.


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Oertmann, Peter , S. Zimmermann, Heinz , S. Samuelson, Paul , S. Schwartz, Eduardo S. Der Zusammenhang zwischen der Rendite und dem systematischen Risiko eines Aktienportfolios geht theoretisch aus dem Capital Asset Pricing Model CAPM hervor. Eine Reduktion des systematischen Anlagerisikos ist in diesem Modell mit einer Minderung des Renditeerwartungswertes verbunden. Zur Entstehung des CAPM vgl.

Tobin, James , S. Zur Konzeption des CAPM vgl. Haugen, Robert A. Zur Kritik an den Prämissen des CAPM vgl. Roll, Richard , S. Clarke, Roger G. Vgl Clarke, Roger G. Es wird in diesem Beispiel davon ausgegangen, dass die stetigen Renditen des Aktienportfolios normalverteilt sind, was bei einem hohen Diversifikationsgrad mit der Realität zu vereinbaren ist. Stetige Renditen gehen durch Logarithmierung aus diskreten Wertzuwächsen hervor. Letztere ergeben sich als Quotient aus dem Wert des Aktienportfolios zu Beginn und am Ende der Anlagedauer.

Dorfleitner, Gregor , S. Hagen, Elisabeth Uta , S. Unter dem Begriff alternative Anlageformen werden alternative Assetklassen und alternative Anlagestrategien subsumiert. Zu den alternativen Assetklassen zählen insbesondere Private-Equity-Investitionen und Asset Backed Securities, die auch als ABS bezeichnet werden. In die Kategorie der alternativen Anlageformen fallen insbesondere die Anlagetechniken von Hedge Fonds. Zu Private-Equity-Anlagen vgl. Zu Asset Backed Securities vgl. Emse, Cordula , S. Zur Funktionsweise der Anlagetechniken von Hedge Fonds vgl. Wagner, Niklas F.

Formme, Susanne , S. Trippi, Robert R. Bühler, Wolfgang , S. Als Underlying wird das einem derivativen Finanzinstrument zugrunde liegende Kassainstrument bezeichnet. Bei Aktienindexderivaten handelt es sich bei dem Underlying bspw. Es existieren aber auch Derivate, deren Wertentwicklung an einzelne Aktien als Underlying gekoppelt ist.

Put-Optionen berechtigen den Käufer das zugrunde liegende Underlying in der Zukunft zu einem festgelegten Basispreis zu verkaufen. Call-Optionen berechtigen den Käufer das Underlying in der Zukunft zu einem festgelegten Basispreis zu beziehen. Hull, John C. Zur Entstehung des Blacks Scholes-Modells vgl. MacKenzie, Donald , S. Brennan, Michael J. Zur synthetischen Abbildung von Kassapositionen mit Hilfe von Index-Futures vgl.

Abschnitt B. Stoll, Hans R. Rubinstein, Mark , S. Vorhees, Mark , S. Leland, Hayne, E. Hohmann, Ralf , S. Am August sind an der Deutschen Terminbörse DTB Optionen auf den DAX eingeführt worden. Die wissenschaftliche grundsätzliche Rechtfertigung dieses Vorgehens beschreiben bereits der erste Teil dieses Buches, indem er die Möglichkeit von Marktineffizienzen aufzeigt, welche theoretisch ausnutzbar wären.

Hausarbeit, 2017

Für eine Untermauerung, dass irrationales Verhalten die Kurse beeinflusst, siehe zudem Schmeling [ 98 ]. Walker : 45 f. Weber untersucht die Verwendung von Heuristiken bei der Anlageentscheidung und stellt fest, dass oftmals vereinfachte Handelsregeln bessere Ergebnisse liefern als komplexe Entscheidungsmodelle.

Dieses Ergebnis stützt somit die Benutzung von Heuristiken, sodass quantitative Modelle, welche oftmals ein heuristisches Vorgehen umsetzen, in Behavioral-Finance-Fonds durchaus sinnvoll erscheinen. Siehe zur Untersuchung Weber [ ]. Fuller bzw. Fuller gibt lediglich zwei grundsätzlich verschiedene Optionen an: zum einen die Suche nach einzigartigen Informationen und zum anderen die Ausnutzung von Verhaltensanomalien.

4. Theoretische Begriffsanalyse des Behavioral-Finance-Fonds

Siehe dazu Fuller : 31 [ 33 ]. Diese Sichtweise vertritt Fuller auch. Diese Aufteilung erscheint jedoch zu wenig trennscharf, da der letzte Punkt nicht gleichrangig zu den anderen beiden erscheint. Erkanntes Fehlverhalten kann zum einen eine besondere Information darstellen und wird zum anderen durch bestimmte Modelle ausgenutzt.

Einige Behavioral-Finance-Fonds grenzen ihre Finanzanalyse explizit von den traditionellen ab. Siehe hierzu bspw. Für die Belegung, dass sowohl die fundamentale als auch technische Analyse neben qualitativen auch quantitative Finanzanalysemethoden in Form von elektronischer Unterstützung bspw. Inhaltsanalysen von Texten oder Einsatz von künstlicher Intelligenz verwenden siehe Schmidt : [ ]. Die beiden Begriffe sollen im Rahmen der hier vorgenommenen Strategieeinordnung wie folgt verstanden werden: Quantitativ meint hierbei eine Titelselektion, die rein mechanisch, durch computergestützte Modelle und emotionslos funktioniert.

Die Entscheidung wird somit durch das entwickelte Programm autark und ohne Einfluss des Menschen getroffen. Qualitativ beinhaltet hier die Benutzung von qualitativen Instrumentarien, wie bspw. Erfahrungen und Expertise. Die Entscheidung beruht dabei auf dem Entschluss einer Einzelperson oder eines Teams.


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Hiervon wird im Rahmen dieses Buches Abstand genommen, da die oben ausgeführten Überlegungen darstellen, dass diese beiden Umsetzungsmethoden Teilkomponenten der bestehenden Anlagestrategien kennzeichnen und eine quantitative Strategie einen Anlagestil darstellt. Dieses Vorgehen stützen auch Sauer : [ 97 ], Hens : sowie o. Für einen Erfolgsvergleich der beiden Methoden siehe Montier : — [ 72 ]. Siehe dazu Williams [ ].

Funktionsweise wertgesicherter Anlagestrategien und Gang der Untersuchung

Murphy : Hiermit ist die klassische Unternehmensbewertung anhand von Bilanzen und Prognosen gemeint, bei denen der Blick auf dem Unternehmen liegt. Das entspricht der in Abschn.

Weitere Kapitel dieses Buchs durch Wischen aufrufen

Entsprechend werden insbesondere die traditionellen Analyseansätze oftmals eher als komplementär denn als konkurrierend angesehen. Hens zeigt bspw. Werte, die durch eine jeweils hohe fundamentale x-Achse und verhaltensorientierte y-Achse Bewertung geprägt sind und rechts der Diagonale liegen , weisen entsprechend ein Kaufsignal auf.

Siehe dazu Hens [ 43 ]. Jensen [ 57 ]: 96, Roll : 30 f. Braun : Siehe dazu Ross : [ 95 ]. Ross : [ 95 ]. Zurück zum Zitat Allianz Global Investors : Value oder Growth — mehr als eine Stilfrage. In: Portfolio Praxis Akademie, Mai Allianz Global Investors : Value oder Growth — mehr als eine Stilfrage. Zurück zum Zitat Arnswald, Torsten : Investment Behaviour of German Equity Fund Managers. Economic Research Centre of the Deutsche Bundesbank, Discussion Paper No. Arnswald, Torsten : Investment Behaviour of German Equity Fund Managers. Zurück zum Zitat Aschoff, Heiko : Die Investmentstrategien der Profis.

München: FinanzBuch Verlag. Aschoff, Heiko : Die Investmentstrategien der Profis.

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Zurück zum Zitat Assmann, Heinz-Dieter; Schütze, Rolf A. München: C. Assmann, Heinz-Dieter; Schütze, Rolf A. Juli Zurück zum Zitat Barberis, Nicholas; Thaler, Richard : A Survey of Behavioral Finance. In: Constantinides, George M. Amsterdam: Elsevier: — Barberis, Nicholas; Thaler, Richard : A Survey of Behavioral Finance. Zurück zum Zitat Becker, Hans P.

Herne: NWB Verlag.